Redalpine, Earlybird Venture Capital, 500startups und Heilemann Ventures investieren in Berliner Fintech-Startup Cashboard

Das Startup Cashboard konnte erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abschließen. Investoren sind die renommierten VC-Gesellschaften Redalpine, Earlybird Venture Capital, 500startups und Heilemann Ventures. Über die Höhe der Investition wurde Stillschweigen vereinbart.

CASHBOARD wurde im Januar 2014 von Robert Henker, Stephan Henker und Marius Schulze gegründet, hat seinen Hauptsitz in Berlin-Mitte und beschäftigt aktuell 13 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Meißen. Im November 2014 gewann CASHBOARD bei der Investorenkonferenz NOAH in London mit dem SevenVentures Pitch Day den höchstdotierten Startup-Preis Europas: vier Millionen Euro Mediabudget für TV-Werbung bei Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe.

CASHBOARD knüpft an den wachsenden Trend hin zum internetbasierten Banking an und bietet Privatanlegern die Möglichkeit, ihr Kapital online anzulegen sowie ihre Geldanlagen zentral zu verwalten. Cashboard übernimmt hierbei die Aufgaben eines anbieterübergreifend arbeitenden, unabhängigen Anlageberaters und bietet seinen Nutzern vielfältige Anlagemöglichkeiten, größtmögliche Transparenz und genauso wie im herkömmlichen Bankgeschäft die im gesetzlichen Rahmen vorgeschriebene Absicherung des investierten Kapitals.

Nutzer finden bei CASHBOARD verschiedene Portfolios vor, die sich an ihrer individuellen Renditeerwartung und Risikobereitschaft orientieren. Sie erhalten so Zugang zu Anleihen, Aktien- und Immobilienfonds und darüber hinaus auf Wunsch auch zu innovativeren Anlageformen wie Bitcoins, Crowdinvesting und Privatkrediten.
Je nach Wahl des Portfolios können Anleger – basierend auf den Performance-Werten der letzten fünf Jahre – eine Zielrendite von drei, fünf oder sieben Prozent pro Jahr erwirtschaften. Unabhängig von der Wahl des Portfolios garantiert CASHBOARD allen Nutzern einen Garantiezins von zwei Prozent p.a. Anders als beim klassischen Banking entstehen CASHBOARD-Nutzern weder Kosten für die Kontoeröffnung und Kontoführung noch für sonst zu entrichtende Aufschläge bei der Ausgabe von Anleihen und Wertpapieren. CASHBOARD finanziert seinen Service transparent durch Vermittlungsprovisionen und eine Beteiligung in Höhe von zehn Prozent an der mit einem Portfolio im Jahresverlauf maximal erzielten Rendite („High-Watermark“-Prinzip).
Alle Konten werden von der Augsburger Aktienbank verwaltet, einer der ältesten Direktbanken Deutschlands. Die CASHBOARD GmbH selbst ist reguliert, bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert und operiert unter dem Haftungsdach der Hanseatischen Portfoliomanagement GmbH (HPM).

www.cashboard.de

(Quelle: MAJUNKE Consulting)

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