Fintech-Unternehmen Cashboard gewinnt Comdirect-Tochter als strategischen Partner

Fintech: CASHBOARD bietet Geldanlage ab 100 Euro mit papierlosem Konto und Depot

Depoteröffnung und -verwaltung erstmals in Deutschland vollständig online möglich +++ CASHBOARD kooperiert mit Comdirect-Tochter European Bank for Financial Services (ebase)

Die_Cashboard-Gruender_Robert_Henker_Marius_Schulze_Stephan_Henker_Andre_Holdschick_v_l_n_r_kleinCASHBOARD, eines der führenden Finanztechnologie-Unternehmen in Deutschland, baut seinen Vorsprung weiter aus. Erstmals in Deutschland ermöglicht Cashboard die Eröffnung eines Anlagekontos und -depots vollständig online und ganz ohne Papier. Das 2010 gegründete Fintech-Startup kooperiert dazu ab sofort mit der Vollbank ebase aus Bayern, einem Unternehmen der comdirect Gruppe.

Seit August 2014 können Anleger über das Portal www.cashboard.de in drei verschiedene Portfolios investieren. Diese orientieren sich an den individuellen Anlagezielen. Die Portfolios setzen sich aus Tagesgeld, Anleihen, Fonds, ETFs, aber auch modernen Anlagen wie Privatkrediten und Direktanlagen in Immobilien zusammen. Eine Besonderheit bildet der Mindest-Zins von zwei Prozent, den CASHBOARD für alle Kundenkonten bis 10.000 Euro garantiert. Als depotführendes Institut agiert die Vollbank ebase, die dem Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist.

CASHBOARD bietet Nutzern nun eine Technologie zur einfacheren Eröffnung und Verwaltung der Depots. Die gesetzlich vorgeschriebene Legitimations- und Identitätsprüfung erfolgt ab sofort online. Nutzer verifizieren sich über ein Videotelefonat mit ihrer Webcam vom heimischen Computer. Sie sparen so den Weg zur Post, der beim herkömmlichen Post-Ident-Verfahren üblich war.

Neu ist auch die elektronische Signatur, mit welcher Nutzer die Verträge zur Kontoeröffnung auf ihrem Handy oder Tablet-PC bequem online unterschreiben und absenden. CASHBOARD verzichtet somit komplett auf das Ausfüllen und Hin- und Herschicken von Papier und steigert so den Komfort für Anleger. Dieses Verfahren ist bislang einzigartig und entspricht dem Anspruch des Unternehmens, Sparern eine entspannte Alternative zu klassischen Finanzprodukten zu bieten.

Die Kontoeröffnung ist bereits ab einer Anlage von 100 Euro möglich und komplett kostenlos. Konto, Depot und Plattform sind kostenfrei und alle Fonds sind ohne Ausgabeaufschlag (Agio) verfügbar. Kunden zahlen nur im Erfolgsfall eine Gewinnbeteiligung in Höhe von 10 Prozent auf mit ihrer Anlage erzielte Gewinne.

Banking verlagert sich zunehmend ins Internet: Einer im Mai vorgestellten Studie der DZ Bank zufolge, schrumpfte die Zahl der Bankfilialen allein von 2010 bis 2013 um fünf Prozent auf 36.000. Im gleichen Zeitraum stieg der Anteil der Nutzer von Online-Banking von 35 auf 54 Prozent. Bis 2030 wird sich die Zahl der Bankfilialen demnach weiter reduzieren – auf unter 20.000.

Bedingt durch die Finanzkrise und die anhaltende Niedrigzinsphase suchen zudem immer mehr Anleger nach Alternativen abseits der Banken. Vor allem seit 2014 wurden Dutzende Fintech-Startups gegründet. Der Blog „Paymentandbanking.com“ listet in einer Übersicht von März 2015 inzwischen 197 Unternehmen. Das Team hinter CASHBOARD ist bereits seit 2010 aktiv und zählt zu den führenden FinTechs in Deutschland und Europa.

Über CASHBOARD (www.cashboard.de):

Die CASHBOARD GmbH wurde 2010 von Robert Henker, Stephan Henker und Marius Schulze
gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin-Mitte und beschäftigt an den Standorten Berlin und Meißen aktuell 15 Mitarbeiter. Im November 2014 setzte sich CASHBOARD beim „SevenVentures Pitch Day“ in London gegen internationale Konkurrenz durch und gewann den höchstdotierten Startup-Preis Europas: vier Millionen Euro Mediabudget für TV-Werbung bei Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe. Das Unternehmen ermöglicht es Anliegern mit dem gleichnamigen Portal www.cashboard.de, ihr Kapital diversifiziert in wissenschaftlich optimierte Portfolios zu investieren und sämtliche Geldanlagen online zu verwalten.

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase) ist ein Unternehmen der comdirect Gruppe und steht für das Geschäftsfeld B2B. Als eine der führenden B2B Direktbanken verwaltet die ebase Kundenvermögen von rund 26 Mrd. Euro in Deutschland. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen der ebase für die Investmentdepotführung und das Angebot von Produkten der Vermögensbildung, Altersvorsorge und Geldanlage. Die 100-prozentige Tochter der comdirect bank AG ist eine Vollbank und Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB).

(Quelle: CASHBOARD GmbH)

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