Erfolgreicher Sprung ins kalte Wasser: Kingii sammelt mehr als 500.000 US-Dollar in den ersten 20 Tagen

  • Weltweite Produktion des kleinsten Lebensretters durch Indiegogo-Kampagne gesichert
  • Erste Exemplare des Kingii ab September über offiziellen Online-Shop verfügbar

kingiiOb Sportler, Familien oder Urlauber, das Team um Gründer Tom Agapiades hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Kingii (www.kingii.eu) all denen Sicherheit zu bieten, die im und auf dem Wasser aktiv sind. Wasserratten überall auf der Welt sind begeistert: Das ursprüngliche Finanzierungsziel von 65.000 US-Dollar wurde durch Unterstützer bereits um das 8-fache überschritten. 24 Tage nach Kampagnen-Start steht deshalb nun auch der Eröffnung des offiziellen Online-Shops für das Armband mit integriertem Luftkissen, das sich im Notfall in Sekundenschnelle aufbläst, nichts mehr im Weg. Die Kampagne ist damit für Kingii schon jetzt ein voller Erfolg. Bereits in acht Ländern wurde das Kingii-Konzept im TV vorgestellt – ein deutlicher Beweis dafür, dass das Thema Wassersicherheit international auf großes Interesse stößt und das Team von Kingii auf dem richtigen Weg ist. Mehr als 820 Unterstützer mit jeweils einem durchschnittlichen Betrag von 154 US-Dollar beteiligten sich bisher an der Finanzierung von Kingii. “Wir haben immer an unser Produkt geglaubt und freuen uns deshalb sehr über diesen großen Zuspruch”, so Kingii-Gründer Agapiades. “Mit unserem Finanzierungserfolg steht nun die Eröffnung unseres Online-Shops an, um unseren kleinen Lebensretter in alle Gewässer der Welt zu bringen.”

Die komplette Summe will das Team von Kingii in weitere Forschung und Entwicklung stecken: Sobald die 550.000 US-Dollar-Marke erreicht ist, machen sich die Gründer an die Weiterentwicklung des Designs. Kingii wird dann noch stromlinienförmiger, damit vor allem Wassersportler, wie z.B. Surfer, ihren Sport voll und ganz ausleben können. Auch die Tasche von Kingii wird etwas kleiner und das ganze Armband soll noch robuster und widerstandsfähiger werden. Während der Laufzeit der Kampagne ist das Kingii zu einem Preis von 79 US-Dollar zu haben.

Der Lebensretter in Miniformat wird wie ein Armband vor dem Gang ins Wasser am Handgelenk angelegt. In einer brenzligen Situation muss nur ein Hebel betätigt werden und innerhalb von Sekunden bläst sich ein Luftkissen auf und sorgt für den benötigten Auftrieb. Wassersportler, Angler und wasserbegeisterte Kinder und Erwachsene können sich dann am Ballon festhalten, in Sicherheit bringen oder mit der am Produkt angebrachten Pfeife Hilfe herbeirufen. Im Notfall hält sich die Luft für mehr als 40 Stunden im Kissen und hat zudem einen integrierten Kompass. Darüber hinaus kann das Kingii durch Wechseln des CO2-Zylinders immer wieder neu aufgefüllt werden.
Über Kingii:
Das Team um Gründer Athansasios Thomas Agapiades hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sicherheit all denen zu bieten, die im und auf dem Wasser aktiv sind. Mit dabei sind: Mike Gyorfi, der als Vizepräsident (ROV Programs) des US-Unternehmens FMC Technologies 25 Jahre Erfahrung mit Unterwasser-Robotern vorweisen kann; Michael Brendle, der als Kosmopolit internationale Unternehmenserfahrung mitbringt und den Zuständigkeitsbereich Logistic übernimmt; Jeff Cryer, der seine gesammelte Finanzexpertise als vorsitzender Vizepräsident der Bank of Featherriver mitbringt; Sascha Firtina, der selbst bereits zwei Unternehmen gründete und sich bei Kingii um das Marketing kümmert sowie Vertriebsexperte Eike Freitag, der in jahrelanger selbstständiger Tätigkeit sein Wissen u.a. bei Bacardi unter Beweis stellen konnte. Das Besondere an diesem Team ist die jahrelange Unternehmenserfahrung und Expertise in den Kernbereichen eines Unternehmens sowie die Energie junger Partner, die sich mit frischen Ideen um die Umsetzung kümmern.

(Quelle: Kingii Corporation)

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