Analysemethode erlaubt es Firmen, mögliche Szenarien für Produktionsprozesse theoretisch durchzuspielen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden

Um die Marktchancen eines neuen Materials abzuklären, gehen die Empa-Forscher Fabiano Piccinno, Roland Hischier und Claudia Som bei der MPAS-Methode in drei Schritten vor. Zunächst wird das Feld möglicher Anwendungen abgesteckt, dann geht es um die technische Machbarkeit und die Marktchancen, zuletzt wird die Ökologie untersucht. Mit dem MPAS-Ansatz ist man in der Lage, einzelne Szenarien einer zukünftigen Produktion recht genau durchzukalkulieren. Ähnlich detaillierte Analysen lassen sich für die unterschiedlichsten Materialien erstellen, noch bevor viel Geld in Produktionsanlagen investiert ist.

Ansprechpartner: Dr. Roland Hischier
Technologie und Gesellschaft
Tel. +41 58 765 78 47
roland.hischier@empa.ch

Presseveröffentlichung vom 06.08.2015

Quelle

Neue Software lenkt mit intelligenten Prognosen besser durch den Verkehr
Kompostierbare Elektronik zum Ausdrucken

Ähnliche Beiträge

Menu