I-RAMP³ – Konsortium stellt neue Generation von intelligenten, industriellen Prozesslösungen vor

Im Zeichen von Industrie 4.0 setzten sich die Partner des EU-Projekts I-RAMP³ zum Ziel, die Anlaufphasen von Produktionsstätten, sogenannte „ramp-up“-Phasen, zu optimieren und zu verkürzen. Hierzu wurde ein neues Konzept für den Betrieb von Produktionsanlagen entwickelt, wodurch während der „ramp-up“-Phase Zeit eingespart wird und somit Produktionskosten bei steigender Effizienz des Herstellungsverfahrens gesenkt werden. I-RAMP³ setzt den Impuls für die Überführung von konventionellen Produktionsanlagen hin zu sogenannten Network-Enabled Devices (NETDEVs) – also hin zu CPS, intelligenten untereinander vernetzten Geräten.

Ansprechpartner:
Eileen Ridders
Tel. +49 721 93519 134
Email: ridders@steinbeis-europa.de

Presseveröffentlichung vom 10.08.2015

Quelle

Schlaftracker mit Radar
Neues numerisches Modell des Verpressvorgangs für die Ankerherstellung in nichtbindigen Böden

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