Besserer Gasdurchsatz und weniger Unverträglichkeiten durch Oxigenatoren mit extrem dünnen Hohlfasermembranen

Der Einsatz von herkömmlichen Oxygenatoren bedeutet für Säuglinge und Kleinkinder ein großes Risiko, weil sich während der Behandlung ein Großteil ihres Blutes außerhalb des Körpers befindet. Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, den Faserdurchmesser auf etwa 100 bis 150 Mikrometer zu verringern. Damit wären die Geräte kleiner, weniger Blut befände sich außerhalb des Körpers und das Risiko für Säuglinge und Kleinkinder bei der Behandlung würde sinken.

Ansprechpartner:
Christian Sander
Hochschulreferat Kommunikation und Marketing
Tel. +49 (221) 8275-3582
pressestelle@fh-koeln.de

Presseveröffentlichung vom 18.08.2015

Quelle

Exoskelett als Gehhilfe – gesteuert durch Gedankenkraft
Neue verfahrenstechnische Lösungen sollen die Kristallausbeute bei der Herstellung von Siliziumhalbleitern erhöhen

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