Nanokristalle machen Fensterscheiben wärmeundurchlässig

Elektrochrome Fenster haben sich im Bauwesen bislang nicht durchgesetzt – nur in Spezialanwendungen wie Boeings neuem Jet “Dreamliner” kommen sie serienmäßig zum Einsatz. Eine Ausgründung der University of Texas in Austin hofft nun, dies zu ändern, wie die Technology Review in ihrer Online-Ausgabe berichtet (“Schlaue Fenster werden cool”). Wissenschaftler um Delia Milliron, Professorin für Chemieingenieurwesen an der University of Texas, haben ein Fenster entwickelt (“Smart Window 2.0”), das sowohl sichtbares als auch nahinfrarotes Licht, d.h. die wärmeproduzierende Komponente, filtern kann. Die Technik sei mittlerweile so ausgereift, dass es sich lohne, sie zu kommerzialisieren.

Ansprechpartner:
Milliron, Delia Ph.D.
Associate Professor and Fellow of the Henry Beckman Professorship
The University of Texas at Austin, McKetta Department of Chemical Engineering
200 E Dean Keeton St. Stop
C0400
Austin, TX 78712-1589
milliron@che.utexas.edu

Presseveröffentlichung vom 18.08.2015

Quelle

Luftgekühlter elektrischer Antriebsstrang
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