Betriebsfestigkeitsanalyse für Leichtbaustrukturen aus Magnesiumknetlegierungen

Der industrielle Einsatz von Magnesiumknetlegierungen in Form von Blechen befindet sich noch im Entwicklungsphase und ist aus Gründen der Wirtschaftlichkeit erst seit der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren wie dem Gießwalzen bzw. dem Strangpressen erschwinglich. Das Verformungs- und Festigkeitsverhalten von Magnesiumfeinblechen bzw. generell Magnesiumknetlegierungen unterscheidet sich stark von dem der Magnesiumgusslegierungen. Johannes Dallmeier beschreibt in seiner Dissertation ein neues Modell zur Lebensdaueranalyse von Magnesiumknetlegierungen. Er entwickelte einen „energiebasierten Schädigungsparameter“ mit gewichteten Anteilen der unterschiedlichen Dehnungsenergiedichten, mit welchem sich eine deutlich bessere Korrelation gegenüber anderen Modellen erreichen lässt.

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Klaus Eigenfeld
Gießerei-Institut der TU Bergakademie Freiberg
Bernhard-von-Cotta-Straße 4
09596 Freiberg
Tel. +49 (3731) 39-2441
Klaus.Eigenfeld@gi.tu-freiberg.de

Presseveröffentlichung vom 24.08.2015

Quelle

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