Fotorealistische Bilder von Sand zehnmal schneller darstellen

Materialien wie Sand, Salz oder Zucker, die aus zufällig orientierten, aber bei genauem Hinsehen erkennbaren Körnern bestehen, stellen für die Bildsynthese große Schwierigkeiten dar, da die Wege von Millionen von Lichtstrahlen durch die Körner hindurch simuliert werden müssen. Forscher konnten zeigen, wie unterschiedliche Rendering-Techniken kombiniert werden müssen, sodass konsistente visuelle Resultate über die Skalen hinweg in Bildern und Animationen erreicht werden. Abhängig vom jeweiligen Material beschleunigt der hybride Ansatz die Berechnung bei gleicher Bildqualität um einen Faktor 10 bis zu mehreren Hundert im Vergleich zum sonst üblichen Path Tracing.

Ansprechpartner:
Kosta Schinarakis
Presse, Kommunikation und Marketing, Themenscout
Tel.: +49 (721) 608-41956
schinarakis@kit.edu

Presseveröffentlichung vom 24.08.2015

Quelle

Betriebsfestigkeitsanalyse für Leichtbaustrukturen aus Magnesiumknetlegierungen
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