Bessere Pflege für kognitiv eingeschränkte Menschen

Gerade bei kognitiv und verbal eingeschränkten Personen können Pflegende deren emotionale Verfassung, Verwirrungszustände sowie die Schmerzintensität nur schwer einschätzen. Mithilfe von physiologischen Messungen – zum Beispiel des Hautleitwiderstands – sowie Sprach- und Bewegungsanalysen wollen Forscher der Universitäten Ulm und Augsburg das Personal in Seniorenheimen und Krankenhäusern unterstützen und eine optimale Pflege ermöglichen. Ist gerade kein Pfleger verfügbar, kann ein Avatar die Heimbewohner beruhigen und ablenken. Zudem kann der in den Raum projizierbare Avatar eine Art Schmerztagebuch für das Pflegepersonal führen.

Ansprechpartner:
Annika Bingmann
Pressestelle der Universität Ulm
Helmholtzstraße 16
89081 Ulm
Tel. +49 (0)731/50-22121
annika.bingmann@uni-ulm.de

Presseveröffentlichung vom 03.09.2015

Quelle

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