Neue gießtechnische Formgebung für siliziuminfiltrierte Siliziumcarbidkeramiken

Wissenschaftler am Fraunhofer IKTS in Dresden haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich großvolumige, komplexe SiSiC-Bauteile mit Wandstärkeunterschieden und anspruchsvollen Hinterschneidungen kosteneffizient realisieren lassen. Die Wirtschaftlichkeit des Herstellungsverfahrens ermöglicht unter anderem im Chemie- und Anlagenbau die Substitution konventioneller Werkstoffe. Mit dem Einsatz von siliziuminfiltriertem SiSiC lassen sich Standzeiten von Maschinen deutlich steigern und deren Produktivität verbessern.

Ansprechpartner:
Dipl.-Krist. Jörg Adler
Abteilungsleiter Nichtoxidkeramik
Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS
Winterbergstr. 28
01277 Dresden
Tel. +49 351 2553-7515

Presseveröffentlichung vom 04.09.2015

Quelle

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