Forschungsprojekt „SmartBuilding“ unterstützt KMU beim Aufbau datenbasierter Dienstleistungen

Der Energieverbrauch in Bürogebäuden ist gegenüber Wohngebäuden um ein Vielfaches höher, weil etwa Klimaanlagen oftmals nicht bedarfsorientiert betrieben werden. Hersteller technischer Gebäudeausrüstung bieten hierfür geeignete Technologien (sog. Sensor- und Kommunikationstechnologien) an. Mithilfe dieser Technologien kann der Betrieb von Anlagen durch Wärme- oder Bewegungssensoren bedarfsorientiert gesteuert und Daten über Nutzungshäufigkeiten und -intensitäten der Anlagen generiert werden. Aus diesen Daten können bspw. Nutzungsprofile von Büroraumen abgeleitet werden. Infolgedessen kann der Betrieb der Anlagen automatisiert an die Nutzzeiten der Büroräume angepasst und Energie eingespart werden. Diese datenbasierten Dienstleistungen werden unter dem Begriff “Smart Building” zusammengefasst. Im Projekt „SmartBuilding“ wird nun ein Vorgehen erarbeitet, das die Hersteller von technischer Gebäudeausrüstung dabei unterstützt, das Geschäftsfeld Smart Building aufzubauen und zu steuern, um die Potentiale datenbasierter Dienstleistungen zu nutzen.

Ansprechpartner:
Marcel Gebhardt, M.Sc.
International Performance Research Institute gGmbH
Königstraße 5
70173 Stuttgart
Tel. +49 711 6203268 8003
mgebhardt@ipri-institute.com

Presseveröffentlichung vom 24.09.2015

Quelle

Ultraschallunterstütztes Zuschneiden von Falzbögen
Magnetresonanztomographie-Technik kann Luftzüge in der Lunge sichtbar machen

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