Verbesserung der Stabilität und Aktivität von edelmetallfreien Katalysatoren

Als zentrale Energiequelle in wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen wird die Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzelle (PEM-BZ) seit einigen Jahren erforscht. Um eine hinreichende elektrische Leistung zu gewährleisten, sind chemische Katalysatoren an der Wasserstoff- und Sauerstoffseite der PEM-BZ nötig. In solchen Katalysatoren spielt die Zahl und individuelle katalytische Aktivität der den Gasen zugänglichen Atome des Katalysators eine zentrale Rolle für die Leistungsfähigkeit. Während für die üblicherweise verwendeten platinhaltigen Katalysatoren Zahl und Aktivität der reaktiven Atome in Katalysatoren gut zugänglich ist, war die Quantifizierung dieser beiden Größen für eine neuere Generation von völlig platinfreien, kostengünstigeren Katalysatoren bisher unmöglich. Das hat die Entwicklung von verbesserten Katalysatoren stark behindert. Forschern aus dem TU-Fachgebiet „Elektrochemische Katalyse und Materialien“ um Prof. Dr. Peter Strasser in Zusammenarbeit mit Forschern der TU Darmstadt haben dieses Problem gelöst. Dies ermöglicht eine Verbesserung der Stabilität und Aktivität von platinfreien Katalysatoren.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Peter Strasser
TU Berlin
Fachgebiet Elektrochemische Katalyse und Materialien
Tel. +49 30 314-29542
pstrasser@tu-berlin.de

Presseveröffentlichung vom: 21.10.2015

Quelle

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