Erste flexible Fertigungskette für individuelle minimalinvasive Einweg-Werkzeuge

Neun Partner im EU-Forschungsprojekt “Openmind” haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, innerhalb der kommenden drei Jahre eine flexible Fertigungstechnologie für hochindividuelle Einwegwerkzeuge zu entwickeln. Damit sollen Medizinprodukte hergestellt werden, die ohne metallische Werkstoffe auskommen. Der faserverstärkte Kunststoff, aus dem sie stattdessen bestehen, eignet sich sowohl für den Einsatz im Röntgengerät und im Computertomographen als auch für Untersuchungen und sogar Operationen im Magnetresonanztomographen. Mit der neuen Fertigungsprozesskette wollen die Projektpartner die Lücke zwischen der effizienten Fertigung vollständig standardisierter und individuell hergestellter Medizinprodukte schließen.

Ansprechpartner:
Dipl.-Wirt.-Ing. Christian Wasiak
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Steinbachstr. 17
52074 Aachen
Tel. +49 241 8904-251

Presseveröffentlichung vom 29.10.2015

Quelle

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