Entwicklung von neuen Standards für Smart Data

Die Analyse und Nutzung großer Datenmengen birgt ein erhebliches gesellschaftliches und wirtschaftliches Potenzial für Deutschland und für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Um einen Vorteil aus den Daten zu ziehen, muss ein Smart-Data-Ökosystem über Ländergrenzen hinweg ermöglicht werden. Zu diesem Zweck werden einheitliche Standards dringend benötigt – eine Systematik zur Identifizierung des notwendigen Standardisierungsbedarfs und darauf aufbauend die Erstellung von Standards bilde die Grundlage für die Entwicklung von Smart-Data-Lösungen. Im Rahmen des Technologieprogramms „Smart-Data – Innovationen aus Daten“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird erstmals eine Systematik zur Entwicklung von neuen Standards im Umgang mit Smart Data entwickelt. Erste Ergebnisse wurden gestern am Rande der internationalen Konferenz IEEE Big Data 2015, die derzeit im Silicon Valley in den USA stattfindet, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christof Weinhardt
Direktor Forschungszentrum Informatik
Haid-und-Neu-Str. 10–14
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 721 9654-860
E-Mail: weinh@fzi.de

Presseveröffentlichung vom 30.10.2015

Quelle

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