Flexibles Fertigungssystem für die Herstellung individueller Produkte im 3D-Druckverfahren

Im thüringischen Jena startete am 12.11.2015 das „Forschungsverbundprojekt HP3D“ (High Performance 3D-Druck) mit einem ersten Arbeitstreffen. Das Verbundprojekt soll die Entwicklung einer hochproduktiven Anlage ermöglichen, bei der die Werkstoffe aus beliebigen thermoplastischen Kunststoffen gefertigt werden können. Mit dieser Anlage sollen festigkeitsoptimierte Teile produziert werden, wobei auch Leichtbau-Aspekte Berücksichtigung finden. Durch die Nutzung von Multimaterialsystemen sowie den Einsatz zusätzlicher Funktionselemente soll es in Zukunft möglich sein, viele spezifische Anforderungen in das jeweilige Kunstwerkstück zu integrieren. Erreicht werden soll dies durch die Kombination von Industrierobotern mit speziellen Druckköpfen zu einem Anlagensystem. Damit können dann 3D-Bauteile in einem strangweisen Schichtaufbau generiert werden.

Ansprechpartner:
3D-Schilling GmbH
Dr. Martin Schilling
Mühlenweg 4
99706 Sondershausen
Tel. +49 3632 522730
werkzeugbau@3d-schilling.de

Presseveröffentlichung vom 12.11.2015

Quelle

 

 

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