Gewinner des HOCHSPRUNG-Award 2015 in Erlangen prämiert

Auszeichnung der besten Projekte zur Förderung der Gründungsdynamik an bayerischen Hochschulen

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Orangerie im Schlossgarten Erlangen wurden gestern Abend die drei Gewinner des HOCHSPRUNG-Award 2015 im Beisein von Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, ausgezeichnet.
Im Rahmen der Veranstaltung hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, ihr eingereichtes Konzept vorzustellen. Insgesamt zehn bayerische Hochschulen haben sich an dem Wettbewerb beteiligt, viele davon mit mehreren Bewerbungen. Eingereicht wurden die Konzepte von Studierenden, Wissenschaftlern sowie Professoren.
Mit dem HOCHSPRUNG-Award 2015 wurden die folgenden drei Konzepte ausgezeichnet:
Der 1. Platz mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro ging an das Konzept „Startupinformatik“ von Prof. Dr. Dirk Riehle, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg – eine Initiative, mit der möglichst zahlreiche und nachhaltige Ausgründungen im Bereich Software-Produkte generiert werden sollen. Die potenziellen Gründer werden umfassend begleitet – von der Bewertung der Idee bis zum Produkt einschließlich der Finanzierung unter Einbindung von Wirtschaftspartnern.
Mit dem 2. Platz und einem Preisgeld von 1.500 Euro wurde das Konzept „Karohemd meets Polokragen“ von Benjamin Bauer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Julien Denis, ebenfalls Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, ausgezeichnet. Sie überzeugten die Fachjury mit einer Veranstaltungsreihe für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter zur Sensibilisierung und Aktivierung von interdisziplinären Gründungen.
Den 3. Platz und ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro erhielten der an der Ludwig-Maximilians-Universität München Studierende Stephan Dorsch und Xenia Antipova für ihr Konzept „Careerseal“, ein hochschulübergreifendes Portal zur Entdeckung von Karrierewegen und zum Erfahrungsaustausch.
Im Rahmen des HOCHSPRUNG-Award 2015 waren Konzepte – beispielsweise (Lehr-)Veranstaltungen, Aktionen oder Wettbewerbe – gesucht, die Wissenschaftler/-innen oder Studierende für das Thema Entrepreneurship sensibilisieren, motivieren und unterstützen. Im Fokus standen dabei besonders kreative, leicht umsetzbare Ideen und das persönliche Engagement der Beteiligten. Ziel des Wettbewerbs ist, dies sichtbar zu machen und als Best Practice-Beispiele auf andere Hochschulen zu übertragen.

Die Jury
● Uli W. Fricke, Managing General Partner & Founder
Triangle Venture Capital Group
● Prof. Dr. Heinz Klandt, Lehrstuhl für Entrepreneurship
EBS Business School
● Dr. Markus Solf, Geschäftsführer
famPlus GmbH
● Prof. Dr. Sebastian Wündisch, Rechtsanwalt
Noerr LLP, TU Dresden

Über HOCHSPRUNG
HOCHSPRUNG ist das Netzwerk der Gründungsberaterinnen und -berater sowie der Entrepreneurship-Lehrenden an den Hochschulen in Bayern. Durch Information, Austausch und Qualifizierung fördert HOCHSPRUNG die hochschulnahe Gründungsberatung und trägt somit zu einer nachhaltigen Entrepreneurship-Kultur an den Einrichtungen bei.
HOCHSPRUNG, das Hochschulprogramm für Unternehmensgründungen, wurde im Jahr 2000 im Rahmen der High-Tech-Offensive Bayern ins Leben gerufen und ist eine Initiative des GründerRegio M e.V. Gefördert wird HOCHSPRUNG durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Das Projektmanagement liegt bei der Ludwig-Maximilians-Universität München.

(Quelle: HOCHSPRUNG – www.hoch-sprung.de)

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