E-Learning-Programm soll Emotionen erkennen

Bisher lassen sich E-Learning-Programme auf verschiedene Niveaustufen einstellen, sie reagieren aber nicht auf nonverbale Signale des Lernenden. Hierbei spielt neben der automatisierten Erfassung von nonverbalen Kommunikationssignalen auch der Datenschutz eine entscheidende Rolle. Das Ziel ist es, den Lernenden optimal zu unterstützen, ohne ihn dabei zu überwachen. Ergebnisse bisheriger Forschungsarbeiten zeigen das hohe Potenzial des geplanten Entwicklungsansatzes. Die Wissenschaftler arbeiten daran, dass das System den Lernenden künftig noch besser unterstützt. Darüber hinaus sind auch alternative Anwendungen denkbar, etwa teilautonome Fahrzeuge, die auf physiologische Symptome wie Müdigkeit bei Fahrern reagieren.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Paul Rosenthal
Juniorprofessur Visual Computing Fakultät für Informatik
Technische Universität Chemnitz
Straße der Nationen 62
09111 Chemnitz
Tel. +49 371 531 39227
paul.rosenthal@tu-chemnitz.de

Presseveröffentlichung vom 07.12.2015

Quelle

Neues Werkzeug der Ribosomenherstellung identifiziert
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