Studie zu besserer Risikoeinschätzung des plötzlichen Herztods

Eine der häufigsten Ursache für einen plötzlichen Herztod bei jungen Menschen ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die so genannte hypertrophe Kardiomyopathie (HCM). Wie hoch das Risiko der Patienten für einen plötzlichen Herztod ist, ist mit heutigen Methoden nur schwer einzuschätzen. Die National Institutes of Health (NIH) haben eine großangelegte internationale Studie initiiert, die die Risikoeinschätzung deutlich verbessern soll. Mit Hilfe genetischer Tests, Blutuntersuchungen sowie moderner bildgebender Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) wird nach aussagekräftigen Risikofaktoren gefahndet. Insgesamt sind 42 Forschungsstandorte aus den USA, Großbritannien, Kanada und Europa an der Studie beteiligt.

Hochschulambulanz für Kardiologie
Prof. Dr. med. Jeanette Schulz-Menger
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Presseveröffentlichung vom 07.12.2015

Quelle

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