Lebensdauer von Mensch-Maschine-Schnittstellen testen

Zehntausende Wiederholungen in wenigen Tagen: Was manuell nicht zu leisten wäre, schafft jetzt ein neu entwickeltes Robotersystem des Fraunhofer IPA. Ob Tastennutzung, die Eingabe von Informationen und Aktionen mit den Fingern oder einem Stift zum Beispiel für ein Unterschriftenpad – das Robotersystem kann typische Anwendungsfälle für Mensch-Maschine-Schnittstellen nachstellen und testen, wie lange das verwendete Material oder damit verbundene Funktionen unversehrt und funktionstüchtig bleiben. Gerätehersteller erhalten dadurch genaue Kenntnisse über die Produktqualität, was überdies für mögliche Garantieleistungen wichtig ist.

Ansprechpartner:
Milad Geravand
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Stuttgart
Tel. +49 711 970-1191
milad.geravand@ipa.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 14.12.2015

Quelle

Neues Exoskelett für maximale Bewegungsfreiheit
Neues optisches Element lässt Licht nur in eine Richtung durch

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