35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt

Wie die Potsdamer Sicherheitsforscher anhand von gesammelten Daten analysierten, stehen bei den Internetnutzern in aller Welt immer noch Zahlenreihen oder Zeichenfolgen auf der Tastatur an der Spitze der Beliebtheitsskala bei Passwörtern. Gern würden auch Vornamen oder andere Begriffe aus dem Wörterbuch verwendet, obwohl automatische Cracker solche simplen Passwörter als erstes und blitzschnell ermitteln. Mit dem “Identity Leak Checker” des Hasso-Plattner-Instituts kann jetzt jeder selbst überprüfen, ob seine persönlichen Identitätsdaten betroffen sind. Wer auf https://sec.hpi.de/ilc seine E-Mailadresse eingibt, erfährt nach einem Abgleich sofort, ob diese in Verbindung mit anderen persönlichen Daten offengelegt wurde und so missbraucht werden könnte.

Ansprechpartner:
Identity Leak Checker-Dienst
Hasso-Plattner-Institut
Prof.-Dr.-Helmert-Straße 2-3
14482 Potsdam
Tel. +49 331 5509-0
hpi-info@hpi.de

Presseveröffentlichung vom 30.12.2015

Quelle

2015 mehr schwere Software-Sicherheitslücken gemeldet
Das Bildungs- und Forschungsjahr 2015 in Zahlen

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