Mitgefühl für fremde Menschen kann man lernen

Konflikte zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten und Kulturen gehen häufig auf einen Mangel an Mitgefühl oder Empathie für «den Fremden» zurück. Mehr Mitgefühl für Mitglieder anderer Gruppen könnte somit ein friedliches Miteinander fördern. Überraschend positive Erfahrungen mit Fremden lösen im Gehirn einen Lerneffekt aus und dieser steigert das Mitgefühl. Wie Forschende der Universität Zürich zeigen, reichen schon wenig positive Lernerfahrungen aus, um empathischer zu werden.

Ansprechpartner:
Dr. Grit Hein
Laboratory for Social and Neural Systems Research
Universität Zürich
Tel. +41 44 634 37 41
grit.hein@econ.uzh.ch

Presseveröffentlichung vom 21.12.2015

Quelle

 

Messgerät erfasst Stickstoffdioxide im Abgas eines vorausfahrenden Fahrzeugs
BMBF-Broschüre zu zentralen Ergebnissen des zweiten Foresight-Zyklus

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