Nano-Druckverfahren für transparente Elektroden für den Einsatz in Touchscreens

Forschende unter der Leitung von Dimos Poulikakos, Professor für Thermodynamik, haben in einem 3D-Druckverfahren eine neue Art von transparenten Elektroden geschaffen. Es handelt sich dabei um ein Gitternetz aus «Nanowänden» aus Gold beziehungsweise Silber auf einer Glasoberfläche. Die Wände sind so dünn, dass man sie mit blossem Auge kaum sehen kann. Es ist das erste Mal, dass Wissenschaftler solche Nanowände im 3D-Druck hergestellt haben. Die neuen Elektroden sind leitfähiger und transparenter als jene aus Indiumzinnoxid, die heute in Touchscreens von Smartphones und Tablets standardmässig verwendet werden.

Ansprechpartner:
Prof. Dimos Poulikakos
Laboratory of Thermodynamics in Emerging Technologies
ETH Zurich
Tel. +41 44 632 27 38
dimos.poulikakos@ethz.ch

Presseveröffentlichung vom 06.01.2016

Quelle

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