Wissenschaftler an der ETH Zürich entwickelten ein neues Verfahren für den Mikro-3D-Druck. Damit ist es auch möglich, auf einfache Weise und in einem Arbeitsgang winzige, teils auch überhängende Strukturen herzustellen. Es könnten damit zum Beispiel komplexe Uhrenbestandteile oder Mikrowerkzeuge für die Schlüssellochchirurgie hergestellt werden. Bei der neuen, von ETH-Doktorand Luca Hirt vom Labor für Biosensoren und Bioelektronik entwickelten Technik kann der Druckkopf auch freihängend seitwärts drucken. Überhänge können damit ohne Schablonen gedruckt werden.

Ansprechpartner:
Luca Hirt
Institut für Biomedizinische Technik der ETH Zürich
Gloriastrasse 35
8092 Zürich
Schweiz
Tel. +41 44 632 64 56
hirt@biomed.ee.ethz.ch

Presseveröffentlichung vom 20.01.2016

Quelle

7,5 Mio Euro für das “Tech Center a-drive”
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