Verständnis der LRRK2-Störungen bei Parkinson verbessert

Unter der Leitung der Michael J. Fox Stiftung für Parkinsonforschung hat ein internationales Forschungskonsortium gezeigt, dass die LRRK2-Kinase Rab-Proteine hemmt und so zelluläre Transporte reguliert. Mutationen im LRRK2-Gen stehen im engen Zusammenhang mit Parkinson. Die Erkenntnis, dass LRRK2 mit der Funktion von Rab-Proteinen in Verbindung steht, ist bahnbrechend. Sie hilft, das Verständnis der LRRK2-Störungen bei Parkinson zu verbessern und bietet neue therapeutische Ansätze.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Matthias Mann
Director Max-Planck-Institut für Biochemie
Am Klopferspitz 18
82152 Martinsried
Tel. +49 89 8578 2557
mmann@biochem.mpg.de

Presseveröffentlichung vom 28.01.2016

Quelle

Klonale Vermehrung von Nutzpflanzen experimentell bewiesen
Hybride Numerische Optik

Ähnliche Beiträge

Menu