Höhere Überlebenschancen durch ECMO-Therapie

Hinter dem Begriff ECMO (Extra Corporeal Membrane Oxygenation) verbirgt sich ein komplexes Behandlungsverfahren, bei dem mit Hilfe einer minimierten Herz-Lungen-Maschine lebensbedrohliche Zustände bei schwerst herz- und lungenkranken Patienten abgewendet werden können. Betroffene Patientinnen und Patienten im kardiogenen Schock – z. B. nach einem schwerem Herzinfarkt oder mit therapierefraktärem Lungenversagen – können mit ECMO überbrückend stabilisiert und einer spezialisierten Therapie zugeführt werden. So ist es häufig möglich, die ansonsten tödlich verlaufenden Organfunktionsstörungen zu behandeln. Mit der Etablierung der ECMO-Therapie wurde jetzt eine wichtige Versorgungslücke am Universitätsklinikum Ulm geschlossen.

Ansprechpartner:
Jörg Portius
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Universitätsklinikum Ulm
Tel. +49 731 500 43043

Presseveröffentlichung vom 11.02.2016

Quelle

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