Aktuelle Therapien bei Morbus Parkinson konzentrieren sich ausschließlich auf die Linderung der Symptome, wie die für diese Erkrankung typischen motorischen Begleiterscheinungen. Wissenschaftler der Universität Göttingen legen nun in Kooperation mit Kollegen aus Lissabon neue Belege dafür vor, dass Coffein und Coffein-ähnliche Substanzen eine schützende Wirkung auf Nervenzellen im Parkinson Modell haben. Die Erkenntnisse der Forscher eröffnen neue Einblicke in die grundlegenden Mechanismen der Parkinson Erkrankung, insbesondere derjenigen Mechanismen, die mit der Entwicklung von Erinnerungs- und kognitiven Defiziten in Verbindung stehen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Tiago F. Outeiro
Universitätsmedizin Göttingen
Georg-August-Universität
Abteilung Neurodegeneration und Restaurationsforschung
Tel. +49 0551 39-13544
touteir@gwdg.de

Presseveröffentlichung vom 17.03.2016

Quelle

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