Graphen-Nanobänder mit perfektem Zickzackrand

Forschern der Empa, des Max-Planck-Instituts in Mainz und der TU Dresden ist es erstmals gelungen, aus Molekülen Graphen-Nanobänder mit perfektem Zickzackrand herzustellen. Die Atome der Ränder verfügen über Elektronen mit unterschiedlichem (und gekoppeltem) Drehsinn («Spin»). Dies ist ein wichtiger Schritt, denn durch die Geometrie der Bänder und vor allem durch die Struktur der Ränder können die Forscher den Graphenbändern unterschiedliche Eigenschaften verleihen. Dies könnte Graphen-Nanobänder zum Werkstoff der Wahl für eine Elektronik der Zukunft machen, die sogenannte Spintronik.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Roman Fasel
nanotech@surfaces
Tel. +41 58 765 43 48
roman.fasel@empa.ch

Presseveröffentlichung vom 24.03.2016

Quelle

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