Wie sich prosoziales Verhalten bei Kindern fördern lässt

Kinder aus Familien mit geringem Einkommen und Bildungsstand verhalten sich im Schnitt deutlich weniger prosozial als Gleichaltrige mit höherem sozioökonomischem Status. Diese Lücke lässt sich jedoch schließen, wenn sozial benachteiligte Kinder frühzeitig in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) heute veröffentlicht hat. Die Forscher sehen in Mentorenprogrammen für Grundschulkinder großes Potenzial zur Verringerung der gesellschaftlichen Ungleichheit.

Ansprechpartner:
Mark Fallak
Head of Communications, IZA
Bonn
Tel. +49 228 3894-223
fallak@iza.org
Presseveröffentlichung vom 05.04.2016

Quelle

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