Neue Sicherheitsmechanismen für das Internet der Dinge

Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum möchten Sicherheitsmechanismen gegen Hardware-Trojaner entwickeln. Mit diesen können Angreifer Verschlüsselungsprotokolle direkt in der Hardware verändern und so ganze Objekte unter ihre Kontrolle bringen – eine große Gefahr für das Internet der Dinge. Mit dem Internet der Dinge vernetzen sich alle Bereiche des alltäglichen Lebens: Auto, Haus, Smartphones und Fabriken werden zum Beispiel mit dem Internet verbunden sein. Eine Herausforderung für die IT-Sicherheit. Das Gefahrenpotenzial der Angriffe steigt dramatisch. Es gehe zum einen um den Schutz der Privatsphäre der Bürger; aber Hacker könnten im schlimmsten Fall auch menschliches Leben bedrohen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christof Paar
Lehrstuhl für Eingebettete Sicherheit, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität Bochum
Tel. +49 234 32 22994
christof.paar@rub.de

Presseveröffentlichung vom 15.04.2016

Quelle

Neue Werkzeuge für die Analyse von Audio- und Videomaterial
Community-Portal für die Medizintechnik

Ähnliche Beiträge

Menü