Medizinische Produkte schneller auf den Markt bringen

Die Entwicklung medizinscher Geräte kostet viel Zeit: Große Teile der Steuerungssysteme können erst konzipiert und getestet werden, wenn die Hardware fertig ist. Mit dem »Hardware-in-the-Loop«-Verfahren, das Fraunhofer-Forscher vom Automobilbau auf medizinische Produkte übertragen haben, lassen sich nun bis zu 50 Prozent der Entwicklungszeit und -kosten einsparen.

 

Ansprechpartner:
Dipl.-Wirt.-Ing. FH Axel Storz
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Stuttgart
Tel. +49 711 970-3660

Presseveröffentlichung vom 28.04.2016

Quelle

Situationsadaptive Assistenzsysteme für Industrie 4.0
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