Von „hochautomatisiertem Fahren“ sprechen Wissenschaft und Technik, wenn Autos in der Lage sind, auch bei höheren Geschwindigkeiten große Distanzen selbstständig zurückzulegen. So wie beim autonomen Fahren fährt das System beim hochautomatisierten Fahren zwar eigenständig, muss aber vom Fahrer innerhalb einer gewissen Zeitreserve wieder übernommen werden können. Wie das funktionieren kann, untersuchen Psychologen der Universität Würzburg in dem neuen Forschungsprojekt „Ko-HAF – Kooperatives, hochautomatisiertes Fahren“. Dabei arbeiten sie eng mit den Experten des Würzburger Instituts für Verkehrswissenschaften (WIVW) in Veitshöchheim zusammen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Wilfried Kunde
Lehrstuhl für Psychologie III
Universität Würzburg
Tel. +49 931 31-82645
kunde@psychologie.uni-wuerzburg.de

Presseveröffentlichung vom 03.05.2016

Quelle

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