Mehr Luft bei Herzmuskelschwäche

Diabetes oder Bluthochdruck können den Herzmuskel so stressen, dass er verdickt oder versteift. Betroffene mit solch einer „diastolischen“ Herzschwäche leiden oft unter Luftnot. In einer internationalen klinischen Studie haben Herzforscher jetzt ein mögliches neues Behandlungsverfahren überprüft. Eine implantierte Spange hält einen zuvor per Katheter gesetzten Verbindungskanal zwischen linker und rechter Vorkammer im Herz offen und lindert so die Auswirkungen der Herzmuskelschwäche. Das neue Verfahren soll Menschen mit einer diastolischen Herzschwäche mehr Luft und damit Erleichterung im Alltag bringen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Gerd Hasenfuß
Klinik für Kardiologie und Pneumologie, Herzzentrum Göttingen
Tel. +49 551 39-20400
rfaber@med.uni-goettingen.de

Presseveröffentlichung vom 03.05.2016

Quelle

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