Grundlagen für einen komplett optischen Speicher gelegt

Ein aus Methylammonium, Blei und Jod zusammengesetzter Perowskit erfüllt alle Voraussetzungen für einen optischen Speicher, der nach dem Prinzip „schreiben – lesen – löschen“ funktioniert. Dieser Effekt ist zwar nur bei sehr tiefen Temperaturen realisierbar. Gleichwohl ist die Bayreuther Forschungsgruppe zuversichtlich, dass sich auf der Basis der neuen Erkenntnisse ein kostengünstiger Hybridperowskit entwickeln lässt, der bei deutlich höheren Temperaturen als komplett optischer Speicher eingesetzt werden kann. Ein solcher Speicher würde neue Möglichkeiten für die Datenspeicherung und Datenverarbeitung bieten.

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Anna Köhler
Lehrstuhl Experimentalphysik II
Universität Bayreuth
Tel. +49 921 55 2600
anna.koehler@uni-bayreuth.de

Presseveröffentlichung vom 13.05.2016

Quelle

Immuntherapie bei Lungenkrebs
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