Neue Hartmagnete, die weniger Seltene Erden enthalten

Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg ist es nun gelungen, mit einem selbst entwickelten Simulationsverfahren auf Basis eines High-Throughput-Screening (HTS) vielversprechende Materialansätze für neue Dauermagnete zu identifizieren. Ausgangspunkt des Projekts der IWM-Forscher Wolfgang Körner, Georg Krugel und Christian Elsässer war eine Neodym-Eisen-Stickstoff-Verbindung, die auf einem Thorium-Mangan-Kristallstrukturtyp basiert. Das Team verbesserte damit die magnetischen Eigenschaften und ersetzte gleichzeitig Seltene Erden durch Elemente, die weniger teuer und zuverlässig verfügbar sind.

Ansprechpartner:
Dr. Georg Krugel
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM
Freiburg
Tel. +49 761 5142-279
georg.krugel@iwm.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 25.05.2016

Quelle

Additive Produktion ­einsatzfähiger Bauteile durch effiziente Prozessketten
Ein Auslöser für Multiple Sklerose entdeckt

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