Mit Quantensensoren aus Diamant winzige Magnetfelder identifizieren

Forscher am Fraunhofer Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF entwickeln hochempfindliche Diamantsonden als Basis für neuartige Quantensensoren. Diese sind in der Lage, kleinste magnetische Felder im Nanometer-Bereich zu identifizieren. In Zukunft sollen die Sonden zur Qualitätskontrolle von magnetischen Speichermedien eingesetzt werden, um fehlerhafte Festplattenbereiche zu identifizieren und so die Ausschussraten und Produktionskosten wesentlich zu reduzieren. Weitere Einsatzfelder liegen in der Charakterisierung biologischer Substanzen wie beispielsweise Proteine.

Ansprechpartner:
Prof. Jörg Wrachtrup
3. Physikalisches Institut
Universität Stuttgart
Tel. +49 711 685-65278
j.wrachtrup@physik.uni-stuttgart.de

Presseveröffentlichung vom 22.06.2016

Quelle

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