Nicht nur Traumata, auch deren Überwindung wird vererbt

Forschende der Universität Zürich und ETH Zürich konnten zeigen, dass bei Mäusen eine anregende Umgebung traumabedingte Symptome rückgängig machen kann: Verhaltensweisen, die durch frühe traumatische Erlebnisse verursacht werden, sind also reversibel. Damit gelang erstmals der Nachweis, dass positive Umweltfaktoren Verhaltensänderungen korrigieren können; diese würden sonst an die Nachkommen vererbt, wofür die epigenetische Steuerung des Glucocorticoid-Rezeptors verantwortlich ist.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Isabelle Mansuy
Institut für Hirnforschung
Universität Zürich/ETH Zürich
Tel. +41 44 635 33 60
mansuy@hifo.uzh.ch

Presseveröffentlichung vom 23.06.2016

Quelle

 

Ionisationsmanometer zur ortsabhängigen UHV/XHV-Messung in einem Rezipienten
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