Optische Linsen, so fein wie ein Haar

3D-Druck hat in den letzten Jahren die Herstellung von komplizierten Formen revolutioniert. Mithilfe von serieller Auftragung, bei der Punkt für Punkt oder Linie für Linie geschrieben wird, könnten auch die komplexesten Bauteile schnell und einfach realisiert werden. Diese Methode steht jetzt auch für optische Bauteile zur Verfügung: Forscher der Universität Stuttgart haben einen Kurzpulslaser in Kombination mit optischem Fotolack benutzt, um optische Linsen herzustellen, die kaum größer sind als ein menschliches Haar.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Harald Giessen
4. Physikalisches Institut
Universität Stuttgart
Tel. +49 711 6856-5111
giessen@physik.uni-stuttgart.de

Presseveröffentlichung vom 29.06.2016

Quelle

Fahrplan zur Rohstoffwende
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle

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