Wenn es zur starken Polypenbildung im Dickdarm kommt, entwickelt sich daraus unbehandelt mit hoher Wahrscheinlichkeit Darmkrebs. Oft liegt dem massenhaften Auftreten von Polypen eine erbliche Ursache zugrunde; die Erkrankung kann dann in bestimmten Familien gehäuft auftreten. Unter Federführung von Humangenetikern des Universitätsklinikums Bonn entdeckte ein Forscherteam bei Patienten Erbgutveränderungen im MSH3-Gen und identifizierte damit eine neue seltene Form des erblichen Darmkrebses.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Stefan Aretz
Institut für Humangenetik
Universitätsklinikum Bonn
Tel. +49 228 28751009
stefan.aretz@uni-bonn.de

Presseveröffentlichung vom 28.07.2016

Quelle

Bessere Klimasimulationen möglich
Neues Verfahren fügt Bleche besser zusammen

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