Erhöhtes Risiko für einen Burnout

Zu viel Arbeit und wenig Freizeit bei geringer Wertschätzung der Leistung werden häufig als Gründe für einen Burnout genannt. Nun bringt ein Team von Ärzten und Psychologen unter Federführung von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Söllner, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität/Klinikum Nürnberg, einen weiteren Aspekt ins Spiel: Menschen, die in ihrer Kindheit keine sichere Bindung erlebt oder Verluste erlitten und nicht verarbeitet haben. Wie die Nürnberger Studie nahelegt, wirken solche problematischen Bindungs- und Emotionsmuster bis ins Erwachsenenalter fort. So versuchten manche der Betroffenen, ihre nicht erfüllten Bedürfnisse aus der Kindheit in aktuellen Beziehungen auszuleben. Dazu zählten auch Arbeitsbeziehungen, die dadurch emotional aufgeladen würden.

Ansprechpartner:
Univ.-Prof.Dr.med. Wolfgang Söllner
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität/Klinikum
Nürnberg
Tel. +49 911 398-2839
wolfgang.soellner@klinikum-nuernberg.de

Presseveröffentlichung vom 12.08.2016

Quelle

Generische Steuerverfahren für Roboter im Weltraum und auf der Erde
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