Neuer Therapie-Ansatz gegen Leukämien

In Leukämiezellen sind häufig Gene reaktiviert, die normalerweise eine Selbsterneuerung von Blutstammzellen vermitteln. Dr. Michael Kühn, Onkologe am UCT der Universitätsmedizin Mainz, konnte zusammen mit Wissenschaftlern aus den USA zeigen, dass die gezielte medikamentöse Inaktivierung von zwei bestimmten Chromatin-Regulatoren eine Abschaltung des Stammzellprogramms und eine Rückentwicklung der NPM1mut- Leukämiezellen zu normalen Blutzellen bewirkt.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Matthias Theobald
Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz
Tel. +49 6131 17-7281
direktor-3med@unimedizin-mainz.de

Presseveröffentlichung vom 24.08.2016

Quelle

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