Bauen gegen Infektionsübertragung im Luftverkehr

Innerhalb des Infrastrukturgebäudes Flughafen und im Flugzeug kommt es zu vielfältigen Überschneidungen von Wegen und Prozessabläufen. Besonders an Schnitt- oder auch Engstellen besteht das Risiko einer Infektionsübertragung. Denn an Passagierschleusen, Sanitäranlagen oder Abfertigungsbereichen kommt es besonders häufig zu direktem oder indirektem Kontakt zwischen den Passagieren. Gemeinsam mit weiteren Projektpartnern, darunter auch Flughafenbetreiber und Flugzeugbauer, entwickeln die Architekten Wolfgang Sunder und Jan Holzhausen nun neue baustrukturelle und prozessuale Konzepte, um an besonders infektionskritischen Funktionsbereichen die so genannte Infektionskette unterbrechen zu können. Dafür analysieren sie unter anderem anhand eines Passagiers exemplarisch die infektionsanfällige Prozesskette vom Betreten des Flughafengebäudes bis zum Platznehmen im Flugzeug.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Architekt Wolfgang Sunder
Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen (IIKE)
Technische Universität Braunschweig
Tel. +49 531 391-2543
w.sunder@tu-braunschweig.de

Presseveröffentlichung vom 31.08.2016

Quelle

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