Aushärteprozess von Faserverbundbauteilen künftig besser im Blick

Composite-Bauteile bestehen aus einer Verbindung von Fasern und Harzen, die über Stunden unter Hitze und Druck aushärten müssen. Während dieses Prozesses ist es noch immer ein Problem, den Grad der Aushärtung zu überwachen. Ein kleiner Transponder, das ist ein Funkkommunikationsgerät, soll hier künftig helfen. Bei den Forschungen hat das Konsortium Glas- und Kohlenstofffaserbauteile (GFK und CFK) im Fokus. Sie setzen an mehreren Punkten entlang deren Fertigungs- und Produktzyklen an und nutzten die RFID-Technik (Radio Frequency Identification) als Basis für eine intelligente Optimierung von Prozessen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Michael Freitag
BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik der Universität Bremen
Tel. +49 421 218-50 002
fre@biba.uni-bremen.de

Presseveröffentlichung vom 08.09.2016

Quelle

Neue Möglichkeiten bei der Entwicklung von Funktionsmaterialien
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