Schwere Nebenwirkungen nach Stammzelltransplantationen verhindern

Die Transplantation von Knochenmark kann bestimmte Leukämien und Lymphome heilen, weil sich Knochenmarkstammzellen zu Immunzellen entwickeln können, die in der Lage sind, die Krebszellen des Patienten effizient zu töten. Allerdings kann es passieren, dass die vom Knochenmarkspender abstammenden Immunzellen auch gesunde Organe des Empfängers attackieren. Eine neue, soeben in einem Fachartikel publizierte Behandlungsstrategie hat das Potenzial, diese Immunreaktionen nach einer Knochenmarktransplantation zu verhindern. Entwickelt wurde die Therapieoption von einer Forschergruppe des Uniklinikums Würzburg.

Ansprechpartner:
Prof. Andreas Beilhack
Experimentelle Stammzelltransplantation der Medizinischen Klinik und Poliklinik II
Zentrum für Experimentelle Molekulare Medizin ZEMM
Würzburg
Tel. +49 931 201 27637 o. 44155
beilhack_a@ukw.de

Presseveröffentlichung vom 08.09.2016

Quelle

 

 

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