Virtuelle Stadien für echte Fans

ESports locken mittlerweile Millionen von Zuschauern vor die Livestreams. Den Fans der Events, bei denen internationale Teams gegeneinander Computerspiele spielen, fehlt jedoch bislang die Möglichkeit, ihre Leidenschaft ausleben zu können. Eine Firmengründung aus der Uni Würzburg schafft Abhilfe. Die Idee: ein soziales Netzwerk für eSports-Fans aufzubauen, wo man ihnen virtuelle Stadien bietet. Der Nutzer soll sehen und hören, wie das gesamte Stadion reagiert. Man wird so gewissermaßen Teil eines regulären Stadionbesuchs.

Ansprechpartner:
Professor Andreas Hotho
Leiter des Lehrstuhls Informatik VI (Data Mining und Information Retrieval)
Universität Würzburg
Tel. +49 931 31-88453
hotho@informatik.uni-wuerzburg.de

Presseveröffentlichung vom 07.09.2016

Quelle

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