Spielkonsole als Therapieoption bei Rheumaerkrankungen

Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn Patienten mit Gelenkerkrankungen aus Zeitgründen oder aufgrund der schlechten Erreichbarkeit einer physiotherapeutischen Praxis kaum noch körperlich aktiv sind, dann können animierte Heimübungsprogramme zur Bewegungsförderung beitragen. Der motivierende Aspekt einer Spielkonsole spielt eine zentrale Rolle, unabhängig vom Patientenalter und der Krankheitsdauer.

Ansprechpartner:
Jan Zernicke
Studienkoordinator an der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Tel. +49 30 450 513 227
jan.zernicke@charite.de

Presseveröffentlichung vom 13.10.2016

Quelle

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