Knorpelzellen aus der Nase heilen Schäden im Kniegelenk

Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel sind einer innovativen, äusserst vielversprechenden Behandlungsmethode auf der Spur: Werden aus der Nasenscheidewand Knorpelzellen entnommen, können diese im Labor zu einem funktionsfähigen Gewebe gezüchtet werden. Damit lässt sich beschädigtes Knorpelgewebe im Kniegelenk ersetzen und somit heilen. Eine klinische Phase-I-Studie, deren Resultate in der Fachzeitschrift «The Lancet» publiziert wurden, bestätigt nun den Erfolg dieser Therapie.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ivan Martin
Departement Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel
Tel. +41 61 265 23 84
ivan.martin@unibas.ch

Presseveröffentlichung vom 21.10.2016

Quelle

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