Roboter hilft beim Positionieren von Interventionsnadeln

Interventionsnadeln – wie sie etwa für eine Biopsie verwendet werden – optimal zu positionieren, ist schwierig und zeitaufwändig. Künftig könnte dies automatisch gehen: Ein Roboterarm positioniert an der optimalen Einführungsstelle eine Nadelführung, durch die der Arzt die Nadel einbringen kann. Statt der bisherigen 30 Minuten braucht der Arzt mit Roboterassistenz lediglich fünf Minuten, um die Nadel zu positionieren.

Ansprechpartner:
Dipl.-Wirt.-Ing. FH Axel Storz
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, IPA
Mannheim
Tel. +49 621 1720-7366
axel.storz@ipa.fhg.de

Presseveröffentlichung vom 27.10.2016

Quelle

Neue steuerbare optische Oberflächen für Terahertz-Technologie
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