Die Lichtblattmikroskopie ist eine relativ neue Methode, mit der die Entwicklung und Funktionsweise lebender Organismen abgebildet und erforscht werden kann. Um jedoch durchgehend gestochen scharfe Bilder zu erhalten, müssen diese Mikroskope im laufenden Betrieb immer wieder manuell nachjustiert werden. Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden haben mit Kollegen des Janelia Research Campus in den USA ein neuartiges Lichtblattmikroskop entwickelt, das die nötigen Anpassungen an die sehr dynamischen optischen Bedingungen in größeren lebenden Proben selbst steuert und automatisch anpasst.

Ansprechpartner:
Dr. Loic Royer
Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik
Dresden
Tel. +49 351 210-2434
royer@mpi-cbg.de

Presseveröffentlichung vom 31.10.2016

Quelle

Roboter hilft beim Positionieren von Interventionsnadeln
Innovative Zellkultur-Technik

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