Laserbasierte CFK-Nachbearbeitung für die Luftfahrtindustrie

Um Flugzeugbauteile aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) in Zukunft effizienter nachbearbeiten zu können, hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit der INVENT GmbH, OWITA GmbH und Precitec Optronik GmbH das Verbundprojekt ReWork gestartet. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines prozesssicheren Verfahrens für dünnwandige und komplexe CFK-Bauteile. Eine Herausforderung bei der laserbasierten Oberflächennachbearbeitung von Flugzeugteilen aus CFK ist, dass diese oftmals dünnwandig und komplex geformt sind und deshalb individuell angepasste Laserparameter erfordern. Zudem weist CFK typischerweise eine räumlich inhomogene Wärmeleitung auf.

Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Peter Jäschke
Gruppenleiter Verbundwerkstoffe, Abteilung Produktions- und Systemtechnik des Laserzentrums Hannover
Tel. +49 511 2788-432
p.jaeschke@lzh.de

Presseveröffentlichung vom 24.11.2016

Quelle

Volle Konzentration am Steuer
Mikroalgen als „natürliche Filter”

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